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Hier sieht ihr paar Meinungen von den Schülern, die bei der Fairmobil-Projekt mitgemacht haben:
Denise Kohlwey:
Ich fand die Station „Gekonnt geküsst ganz gut. Denn da musste man sich auf andere verlassen. Und es war sehr gut, wenn man Vertrauen zu den anderen hatte.Aileen Hartmann:
Ich habe neues Vertrauen gelernt. Ich fand gut, dass wir mal mit anderen Leuten etwas unternehmen und nicht immer mit den gleichen. Es war gut, dass die anderen uns und wir ihnen auch vertrauen lernten. Wir haben uns besser kennen gelernt.Sandra Radke:
Wir haben uns näher kennen gelernt und Spaß zusammen gehabt. Wir haben über die Klassengemeinschaft geredet und wie man sie stärken kann. Es war interessant, besonders bei den Spielen, wo man sich aufeinander verlassen musste.Carmen Wittenbrink:
Ich fand das „Künstlertauziehen“ gut, weil die ganze Gruppe zusammenhalten musste. Wir mussten einen Turm mit verbundenen Augen bauen. Das war sehr überraschend, dass der Turm nicht umgekippt ist, sondern sehr groß geworden ist.Marie-Christin Luig:
Mir gefiel das Ballonstechen („Gekonnt geküsst“) sehr gut. Ich musste mich voll und ganz auf meine Freundin verlassen. Es dauerte nicht lange und ich traf. Auch bei dem „Künstlertauziehen“ hatte ich volles Vertrauen in Loraine und Anna. Für die Gruppe bekamen sie wunde Hände. Bei dem Klettern aber hatten wir Probleme, auch beim Turmbauen.Jeffrey Wilczek:
Ich habe neues Vertrauen gelernt, z.B. ins Tuch laufen. Es war auch gut, dass wir nicht mit unseren Freunden in einer Gruppe waren, dass man auch andere kennen gelernt hat.Ülfet Sanliünal:
Beim „Fairmobil“ konnten wir sehr interessante Sachen machen. Außerdem haben wir sehr viel Vertrauen gewonnen. Wir hatten sehr viel Spaß und wir haben zusammengehalten. Man konnte die Schwächen und die Stärken der anderen besser kennen lernen.Nils Darkow:
Das „Künstlertauziehen“ fand ich besonders toll, weil wir nur in der Gruppe gewinnen konnten.Anna Häde:
Beim „Fairmobil“ haben wir Bilder über Gewalt gesehen, wir sollten uns das schlimmste Bild aussuchen. Dann bekamen wir die Augen verbunden und wir sollten gemeinsam mit viel Geschick einen Turm bauen. Dann gab es noch das „A“: In die Mitte des A musste sich jemand draufstellen. Die Person, die sich auf das A stellte, brauchte viel Vertrauen, weil die anderen vier Kinder versuchen sollten, dass das A mit der Person geht.Michalina Miera:
Der Fairmobil-Projekttag : Ich fand alle Aufgaben gut, weil man die Aufgaben nicjht allein lösen konnte. Ich fand es gut, weil es die Klassengemeinschaft gestärkt hat.Saskia Muß:
Ich fand viele Stationen lehrreich, weil man sich auch gut verstehen kann mit Jungen !!!
Ich fand es interessant, dass die Helfer alles genau und perfekt erklärt haben!Jessica Pustelnik:
Wir haben erlebt, dass Freundschaft wichtig ist. Etwas Lehrreiches: Dass Streiten gar nichts nützt. Man muss einfach miteinander reden können.
P.S.: Ich konnte allen aus meiner Gruppe vertrauen.Marigona Avdullahi:
Am überraschendsten fand ich die Station mit den Gefühlen („Der Ton macht die Musik“), denn man wusste nicht, was auf einen zukommt. Lehrreich war, dass man zusammenarbeiten musste, denn ohne Teamwork ging gar nichts